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Hl. Willibald (07.07.)

25.06.2018

Quelle: Bistum Eichstaett

Erster Bischof von Eichstätt war der Angelsachse Willibald, ein Verwandter des hl. Bonifatius. Bonifatius hatte den nach einer jahrelangen Pilgerreise im Kloster Monte Cassino in Italien lebenden Mönch Willibald in die Mission nach Germanien gerufen und ihm dort 740 die am nordwestlichen Rand des Herzogtums Baiern gelegene, von einem baierischen Adeligen namens Suidger für kirchliche Zwecke gestiftete "regio Eihstat" als künftiges Wirkungsfeld überlassen. Noch im gleichen Jahr 740 von Bonifatius in dem in Eichstätt bereits angetroffenen Marienkirchlein zum Priester geweiht, wurde Willibald im Jahr darauf in Sülzenbrücken bei Erfurt zum Bischof geweiht, möglicherweise zum Bischof von Erfurt. Gleichwohl kehrte er zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt als Bischof nach Eichstätt zurück, das mit dem von Willibald dort gegründeten Kloster nun zur Keimzelle der Diözese Eichstätt wurde. Mehr dazu ...