Dekanatswallfahrt und Stadtmaiandacht

Bei der diesjährigen Dekanatswallfahrt und Stadtmaiandacht war der Weihbischof der bolivianischen Diözese Sucre Adolfo Bittschi Hauptzelebrant und Festpediger.

Dekan Bernhard Oswald und Weihbischof Bittschi bei der Andacht im Münster (Bild: Raymund Fobes)

 

Der gebürtige Ingolstädter, der 1977 in Eichstätt zum Priester geweiht wurde, lebt seit 1983 in Bolivien. 2008 wurde er zum Weihbischof ernannt.

In seiner Predigt im Marienmünster sprach Bittschi über den Wert des Rosenkranzgebetes. Anschließend betete er gemeinsam mit den Gottesdienstbesuchern am Altar der Dreimal Wunderbaren Gottesmutter. Vorausgegangen war der traditionelle Wallfahrtszug, der mit dem Rosenkranz und einer Hinführung zum Thema von P. Lorenz Gadient vom Vororatorium des hl. Philipp Neri im Klenzepark begann. Eine Statio fand beim Brautportal vor dem Münster statt, wo Fr. Ralph Heiligtag vom Vororatorium eine Ansprache  hielt. Das Voratorium, das in der Pfarrei St. Josef angesiedelt ist, hatte die Wallfahrt auch vorbereitet.

Die Wallfahrt endete traditionell an der Mariensäule vor der Franziskanerbasilika, wo die beiden Neupriester P. Hubert Gerauer vom Vororatorium und Korbinian Müller den Primizsegen spendeten.

Text und Bilder: © Raymund Fobes

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