Zurück zur Homepage
Herzlich willkommen bei der katholischen Stadtkirche Ingolstadt!
  • Hinweise zu spirituellen, religiösen und kulturellen Angeboten
  • Informationen über Gottesdienste und kirchliche Veranstaltungen
  • Hinweise auf Beratungs- und Hilfsangebote
  • Kontakte zu haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Aktuell

13.11.2016

"5 nach 5" in St. Moritz - Ruhe und Besinnung in der Fußgängerzone

Minuten der Besinnung in der Hektik der Vorweihnachtszeit gibt es in der Ingolstädter Moritzkirche in der Adventszeit immer von Montag bis Freitag jeweils um 17.05 Uhr. Die Advents-Meditationen dauern etwa 10 Minuten und laden...mehr dazu …

10.11.2016

MenGoVocal-Adventskonzert in St. Moritz

City-Seelsorge Ingolstadt lädt am Samstag, 10. Dezember, um 19.30 Uhr in die Kirche St. Moritz zu einem besonderen Adventskonzert mit dem Männer-Ensemble MenGoVocal (ehemalige Mitglieder des Jugendkammerchores Ingolstadt), dazu...mehr dazu …

01.11.2016

S(w)inging Christmas

Benefizkonzert im Ingolstädter Münster mit Gospels und Carols am Sonntag, 18. Dezember, 17 Uhrmehr dazu …

30.09.2016

Scherbenandachten in St. Augustin

Eine Scherbenandacht zum Thema "Weihnachten. Ohne DICH. - Verlust und Trauer - einfach zulassen" findet am Sonntag, 18. Dezember, 19 Uhr in der Kirche St. Augustin, Pettenkoferstr. 12, Ingolstadt statt....mehr dazu …

29.09.2016

Heilig Abend in Gemeinschaft feiern

Für alle, die Heiligabend alleine sind und gerne in Gemeinschaft feiern wollen, bieten die Ingolstädter Kapuziner und City-Seelsorge Ingolstadt eine gemeinsame Feier im Kloster an. Beginn ist um 17.30 Uhr mit einem...mehr dazu …

20.09.2016

Tanz als Gebet

Tanz als Gebet

"Füllet die Krüge" unter diesem Motto lädt Sr. Hermine Ferber MC am Dienstag, 10. Januar, zur Reihe „Tanz als Gebet“ um 16.30 Uhr in den Dr.-Eck-Saal im Canisiuskonvikt, Bergbräustr. 1 in Ingolstadt...mehr dazu …

16.09.2016

Religion bleibt ein wichtiger Faktor im Leben

„Kinder und Erwachsene brauchen Religion“, lautet das Fazit des Professors für Religionspädagogik an der Universität Augsburg, Georg Langenhorst. Religion sei eine wichtige Dimension im Leben des Menschen, sagte er in seinem...mehr dazu …

03.08.2016

Katholische Stadtkirche summt

Ein Bienenvolk schwirrt ab sofort auf dem Dachgarten der Kath. Stadtkirche Ingolstadt in der Hieronymusgasse. Hobby-Imker Matthias Fuchs (vorne im Bild) richtete die Bienenkiste neben Altem Rathaus und hoch über dem Rathausplatz...mehr dazu …

18.07.2016

Ein Helleluijah auf den Gerstensaft – Biergeschichten mit Gerald Huber

Wer in Bayern – zumindest in den katholischen Landstrichen – ein Wirtshaus sucht, der sucht zunächst einmal die Kirche. Gott und Geselligkeit gehört hier einfach zusammen, und da darf dann auch der Gerstensaft nicht fehlen....mehr dazu …

01.07.2016

Kapiteljahrtag in Unsernherrn: Als Gemeinschaft unterwegs – mit Gott und den Menschen

Fast alle waren sie gekommen: Eine große Zahl der Priester, Diakone, Gemeindereferent/innen und sonstigen Mitarbeiter/innen aus dem Dekanat hatten sich auf den Weg nach Unsernherrn gemacht, um sich gemeinsam auszutauschen und...mehr dazu …

20.06.2016

Heilige Pforte in Ingolstadt

Die „Heilige Pforte“ wurde am Sonntag in Ingolstadt feierlich eröffnet. Diese musste von der Franziskanerkirche in die Kirche St. Moritz umziehen, nachdem die Ordenskirche vor einigen Wochen wegen erheblichen Deckenschäden...mehr dazu …

02.05.2016

Sperrung der Franziskanerkirche

Gottesdienste der Franziskanerkirche jetzt in St. Moritz Nach der Sperrung der Franziskanerkirche finden die Gottesdienste künftig in der Kirche St. Moritz statt. Folgende Zeiten bleiben erhalten: Montag bis Sonntag Gottesdienst...mehr dazu …

03.01.2012

Was hat es mit der Taufe auf sich?

Eltern lassen ihr Kind immer noch kurz nach der Geburt in die Gemeinschaft der Christen aufnehmen. Worum geht es bei der Taufe? mehr...mehr dazu …

03.01.2012

Die wichtigsten Gebete der Katholiken

Es gibt viele Arten zu beten, aber einige Grundgebete verbinden uns alle. Sie sind tragende Säulen des katholischen Miteinanders. Vaterunser Ave Maria Apostolisches Glaubensbekenntnis Rosenkranz Angelus Regina caeli Gloria...mehr dazu …

02.01.2012

Nachbarschaftshilfe in den katholischen Pfarrgemeinden Ingolstadt

Nachbarschaftshilfe

Angebote zur Nachbarschaftshilfe gibt es in folgenden katholischen Pfarrgemeinden: in St. Anton (Süd), St. Christoph (Friedrichshofen), Herz Jesu (Haunwöhr), St. Josef (Nordost), Münster/St. Moritz (Innenstadt), St....mehr dazu …

Wissenswertes im Dezember

Advent

Advent bezeichnet die Jahreszeit in der sich die Christenheit auf die Ankunft des Herrn vorbereitet. Mit dem ersten Adventssonntag beginnt auch das neue Kirchenjahr. Der Advent ist die Vorbereitungszeit auf die Geburt Jesu. Mehr unter ... 

 

 

 

 

Advenstkranz und Adventskalender

Seit dem 19. Jahrhundert ist das Aufhängen oder Aufstellen von Adventskränzen bekannt. Erfunden wurde der Adventskranz von dem Hamburger Pfarrer Johann Hinrich Wichern (1808 - 1881). 

Von evangelischen Christen wurde um 1850 der Adventskalender entwickelt, der Kinder vom 1. bis 24. Dezember begleitet. Mehr unter ...  

Hl. Barbara von Nikomedia (4.12.)

Nach einer alten Tradition schneidet man am Barbaratag Zweige von einem Obstbaum (meist einem Kirsch- oder Apfelbaum) oder einer Forsythie und stellt ihn ins Wasser. Diese Barbarazweige fangen im Zimmer an zu blühen und sollen in der düsteren Winterzeit ein wenig Licht in die Wohnung bringen. Mehr dazu unter wikipedia ... und unter Heilige ... 

Hl. Nikolaus (6.12.)

Die Legende besagt, dass Nikolaus, Bischof zu Myra (Stadt in Lykien, Kleinasien, heutige Türkei) ein großer Wohltäter war. Er wurde im Jahr 270 in der Hafenstadt Patara in Lykien geboren, übernahm 300 das Bischofsamt von Myra. Nachdem er während der Christenverfolgung in Gefangenschaft geriet und misshandelt wurde, starb er zwischen 345 und 351 vermutlich am 6. Dezember. Mehr dazu ... und Heilige ...

Warum feiern wir Weihnachten?

Vor rund 2.000 Jahren kam in Betlehem ein Kind zur Welt. Es war das größte Geschenk der Menschheit. Dieses Kind war Gottes Sohn. 

Daran erinnern wir uns am Heiligen Abend und am 25. Dezember. Wir erinnern uns an die Geburt Jesu Christi. mehr dazu...

Heiliger Abend (24. Dezember)

Der Heilige Abend am 24. Dezember, auch Heiligabend oder Weihnachtsabend genannt, ist der Vorabend des Weihnachtsfestes; vielerorts wird auch der ganze Vortag so bezeichnet. Am Abend findet unter anderem  traditionell die Bescherung statt. Als Heilige Nacht oder als Christnacht wird die Nacht vom 24. auf den 25. Dezember bezeichnet. mehr unter ...

Riten und Bräuche: die Christmette

Aus welchen Gründen strömen Menschen, die man länger nicht mehr in der Kirche gesehen hat, am Weihnachtsabend in die Gotteshäuser? Was macht den Zauber der Heiligen Nacht aus? mehr dazu ...

Die Krippe

Eine Weihnachtskrippe ist eine Darstellung der Geburt Jesu aus der Weihnachtsgeschichte oder andere Szenen aus dem Leben Jesu. mehr dazu...

Der Weihnachtsbaum

Die christlichen Symbolfarben von Advent und Weihnachten sind Grün und Rot. Grün symbolisiert nicht nur die Hoffnung auf Lebenserhalt im dunklen Winter, sondern damit auch die Treue. Deshalb werden auch die symbolischen immergrünen Gewächse verwendet: Fichte, Tanne, Kiefer, Eibe, Buchsbaum, Ilex (= Stechpalme), Mistel, Stechginster, Wacholder, Efeu, Kronsbeere, Rosmarin. Rot erinnert an das Blut Christi, das er vergossen hat, damit die Welt erlöst werde. Die Farbkombination von Grün und Rot versinnbildlicht Christen also die übernatürliche Hoffnung. mehr dazu ...

Hl. Stephan (26.12.)

Stephanus gehörte zusamen mit Laurentius zu den ersten sogenannten Diakonen, die die Apostel als Helfer ernannten, nachdem das allererste Häuflein der Christen immer weiter anwuchs. Die Gebeine des Märtyrers kamen Mitte des vierten Jahrhunderts nach Rom und wurden dort neben den Gebeinen des Hl. Laurentius  in San Lorenzo fuori le mura begraben.

Der Stephanietag ist ein wichtiger Tag im Bauernkalender. Der Hl. Stephan gilt als wichtiger Pferdepatron. In einigen bayerischen Orten gibt es heute noch Pferdeumritte, das sogenannte Stephaniereiten. mehr dazu ...

Hl. Johannes (27.12.)

Der Evangelist Johannes war der Lieblingsjünger Jesu. In vielen Pfarreien wird an diesem Tag die Minne des Hl. Johannes getrunken, der Johanniswein, der dafür in der Messe diesen Tages eigens gesegnet wird. mehr dazu ...

Unschuldige Kinder (28.12.)

An diesem Tag steht das Gedenken an die in Betlehem nach dem Bericht des Markusevangeliums (2,16) auf Geheiß von König Herodes ermordeten Kinder im Mittelpunkt.  mehr dazu ...

Silvester (31.12.)

Silvester stammte aus Rom und erlebte die grundlegende Umstellung des römischen Staates zum Christentum. 314 wurde er zum Bischof vom Rom erhoben. Silverste starb am 31.12.335 und wurde in der von ihm erbauten Kirche über der Priscilia-Katakombe bestattet. mehr dazu ...

Silvester ist heute der eigentliche Tag des Jahresendbrauchtums und ist wie schon zu römischen Zeiten ein Geschenktag. Anders als zu Weihnachten steht hier nicht das Beschenken von Freunden und Verwandten im Mittelpunkt. Jetzt geht es um kleine Aufmerksamkeiten für den Postboten, den Müllmann oder die Zeitungsfrau. Zahlreiche Bräuche stehen mit dem Jahreswechsel in Zusammenhang wie der Losbrauch (z. B. Bleigießen). Der bekannteste aller Silvesterbräuche ist das Lärmen und Knallen. Die Feuerwerkskörper sind eine Erscheinung der Neuzeit. mehr dazu ...

Nach oben